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VODAFONE macht Gespräche ins Ausland berechenbar

Ein brisantes und oft kostspieliges Thema sind Auslandsgespräche. Oftmals können nur wenige anhand Ihres Tarifs erkennen, was Sei nun wirklich bei einem Anruf ins Ausland bezahlen. Dieses Problem hat auch der Netzbetreiber Vodafone erkannt und macht ab sofort Auslandsgespräche mit der verbesserten MinutenOption berechenbar.
Als MinutenOption versteht man bei Vodafone die Tarife, in denen eine gewisse Anzahl von Freiminuten enthalten sind. Erhältlich sind diese mit 60, 120 oder sogar 240 Freiminuten im Monat. Um diesem Paket allerdings noch mehr Attraktivität zu verschaffen, hat der Netzbetreiber Vodafone Auslandsgespräche in diese MinutenOptionen integriert. Ab dem 12.10.2010 soll jeder Kunde daher bei einem MinutenOptions-Tarif auch von Deutschland ins Ausland telefonieren können. Zusatzkosten sind lediglich 0,75 Cent pro Gespräch, alle weiteren Minuten sind kostenfrei, sofern das Minutenkontingent nicht vorzeitig aufgebraucht wurde. Die Einführung dieser Tariferweiterung ist durchaus lobenswert, sollte man allerdings nicht die Grenzen dieses Tarifs vergessen, auf die man Acht geben sollte.
So kann diese auslandfreundliche MinutenOption zum Beispiel nicht in allen Ländern dieser Welt angewendet werden. Zwar sind mit 36 möglichen Ländern (EU, Ägypten, Albanien, Australien, Island, Japan, Lichtenstein, New Zealand, Norwegen, Schweiz, Türkei) ausreichende Optionen gegeben, diesen Tarif anzuwenden, sollte man jedoch stets eine Liste der dazugehörigen Länder bereithalten, um kein böses Erwachen zu erleben. Zudem sollte man das schwer nachvollziehbare Aufbrauchen der Freiminuten nicht unterschätzen.

Autor dieses Artikels

Handydome