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Technische Möglichkeiten mit Augenmaß nutzen
Nicht nur in der Heimat, sondern auch im Gastland sollte es selbstverständlich sein, dass man im Kino, während eines Konzerts oder Musicals nicht mit lauten Klingeltönen nervt. Also einfach das Smartphone vorher leise oder lautlos stellen. Und nicht jeder Einheimische ist begeistert davon, wenn er unfreiwillig zum “Star” einer privaten Foto- oder Filmsession wird. Dezente Aufnahmen helfen, spätere Konflikte zu vermeiden. Noch besser ist es, den Betroffenen vorher um seine Zustimmung zu bitten. Das geht in der Regel auch mit Zeichensprache ganz gut, wenn man die Landessprache nicht beherrscht.Facebook und Twitter statt Postkarten aus dem Ausland
Wer seine Bilder oder Videos aus dem Ausland per Facebook oder Twitter verbreitet, hält so Freunde und Bekannte zu Hause direkt auf dem Laufenden. Das Hochladen von Bildern aus dem Ausland, also die mobile Datennutzung per Roaming, ist beispielsweise mit der Flatrate-Marke BASE deutlich günstiger geworden. Bilder und Kurzvideos von Bekannten oder gar Fremden sollte man aber nur nach vorheriger Erlaubnis ins Internet hochladen. Denn nicht jeder möchte im Internet weltweit bekannt werden.
Was für andere gilt, das gilt auch für die eigenen Bilder: Bierselige Aufnahmen von lustigen Urlaubsnächten, einmal ins Netz geladen, können dort kaum mehr entfernt werden. Und bei Vorstellungsgesprächen können zu offenherzige Urlaubserinnerungen dann richtig peinlich werden.




