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Bevor man sein gebrauchtes Handy verkauft, sollte man es außerdem ein bisschen aufmöbeln. Wenn das Telefon gut aussieht, kann man unter Umständen noch einen anständigen Preis erzielen. Ein gebrauchtes Handy bringt man mit ein paar ganz einfachen Mitteln auf Vordermann. Kleine Kratzer auf dem Display oder auch dem Gehäuse lassen sich rauspolieren. Dazu nimmt man am besten eine spezielle Polierpaste, mit der man auch die Verglasung einer Armbanduhr verschönern kann. Außerdem hat sich im Laufe der Zeit meist Staub in den Rillen zwischen den Tasten angesammelt. Diesen entfernt man ganz einfach mit einem Pinsel. Schon macht das gebrauchte Handy wieder etwas her und lässt sich besser hier verkaufen.
Ganz wichtig vor dem Verkauf eines gebrauchten Handys ist, dass man keine persönlichen Daten im Speicher belässt. Während des Gebrauchs speichert man Daten auf der SIM-Karte, aber auch dem Handy selbst. Die SIM-Karte nimmt man im Allgemeinen aus dem Gerät, bevor man es verkauft. Diese Daten sind also kein Problem. Die auf dem Handy selbst gespeichert Informationen sollte man allerdings komplett löschen. Das können neben Kurznachrichten auch Telefonbucheinträge und Rufnummern oder Fotos sein. Es empfiehlt sich, das Handy vor dem Verkauf auf Werkeinstellungen zurückzusetzen. Das lässt sich meist über das Menü und die Einstellungen bewerkstelligen.








