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Das mobile Internet

Was passiert gerade auf der Welt? Gibt es neue Emails oder was ist auf Facebook, Twitter und Co los? All diese Fragen beschäftigen die Menschen, wenn sie nicht gerade vor dem PC sitzen und unmittelbar auf das Internet zugreifen können. Doch glücklicher Weise rückt die Nutzung vom mobilen Internet immer weiter in den Alltag, so dass im Grunde genommen, diese Fragen nach den neusten Meldungen gar nicht mehr ernsthaft aufkommen. Schließlich ist heute jedes moderne Handy und selbstverständlich a

Was passiert gerade auf der Welt? Gibt es neue Emails oder was ist auf Facebook, Twitter und Co los? All diese Fragen beschäftigen die Menschen, wenn sie nicht gerade vor dem PC sitzen und unmittelbar auf das Internet zugreifen können. Doch glücklicher Weise rückt die Nutzung vom mobilen Internet immer weiter in den Alltag, so dass im Grunde genommen, diese Fragen nach den neusten Meldungen gar nicht mehr ernsthaft aufkommen. Schließlich ist heute jedes moderne Handy und selbstverständlich auch die Smartphones in der Lage, alle Dienste vom Internet abzurufen.

UMTS-Handys im Test – was bringen sie wirklich?

Beim Thema der modernen Handys kommt man um den Begriff UMTS nicht herum. Beim „Universal Mobile Telecommunications System“ handelt es sich um einen Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), der heute zum Standard moderner Handys gehört und langfristig durch den Nachfolger LTE abgelöst wird. UMTS befindet sich inzwischen seit mehreren Jahren im Ausbau und ist heute ein verlässlicher Mobilfunkstandard, der Handys vom Einsteigermodell bis hin zum High-End-Smartphone lauffähig macht.

Beim Thema der modernen Handys kommt man um den Begriff UMTS nicht herum. Beim „Universal Mobile Telecommunications System“ handelt es sich um einen Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), der heute zum Standard moderner Handys gehört und langfristig durch den Nachfolger LTE abgelöst wird.

Eigene Funkzelle: Volle Netzstärke innerhalb von Gebäuden

Düsseldorf, 17. August 2012. Vodafone Deutschland bietet seinen Geschäftskunden ab sofort die eigene Funkzelle an. Mit dem Produkt "Vodafone Sure Signal" stellt der Düsseldorfer Netzbetreiber den Kunden, die ihre UMTS-Mobilfunkversorgung etwa in Hotellobbys, Restaurants, Konferenzräumen wie in abgelegenen Büroräumen verbessern oder überhaupt erst möglich machen möchten, eine Micro-Basisstation zur Verfügung - auch bekannt als Femtozelle. Mit der eigenen Mini-Funkzelle können Kunden innerhalb ihrer Gebäude einfach, schnell und dauerhaft für exzellente UMTS-Netzabdeckung sorgen: Sie haben auch dann volle Signalstärke (= „Sure Signal"), wenn die Mobilfunkversorgung durch ungünstige Lagen (Täler) oder bauliche Störfaktoren (beschichtete Glasscheiben, Stahlträger) beeinträchtigt ist. Durch die Micro-Basisstationen sichert Vodafone als erster und einziger Netzanbieter im deutschen Markt kleinen, mittelständischen und auch großen Unternehmen stabile Netzversorgung an nahezu jedem Standort.

Und so funktioniert es: Der Geschäftskunde erhält eine kleine Box, die im Grunde nichts anderes als eine Mobilfunk-Basisstation im Mini-Format ist. Diese Box wird per Datenkabel mit einem Internet-Anschluss des Kunden (z.B. DSL) verbunden und baut dann eine UMTS-Funkzelle im Gebäude des Kunden auf. Die Box versorgt danach alle Vodafone 3G-Geräte in der Umgebung mit ausgezeichneter Netzabdeckung, sodass die Nutzer mit diesen Geräten in bester UMTS-Qualität telefonieren und Daten übertragen können.

Das mobile Internet für Unternehmer und Manager

Wer sein eigenes Unternehmen leitet, der muss in der Geschäftswelt immer am Ball bleiben. Auch Freiberufler aus dem Kreativbereich sind heutzutage überall und jederzeit erreichbar. Denn ihre Kunden sind unter Umständen darauf angewiesen, sie schnell zu erreichen. Genau in diesen Fällen ist das mobile Internet mittlerweile unverzichtbar. Während viele es privat nutzen, weil es praktisch oder auch witzig ist, bleibt den geschäftlichen Usern oft keine andere Wahl.

Sie brauchen einen Zugang zum mobilen Internet. Der kann über ein Smartphone erfolgen. Aber auch ein Tablet PC oder ein Laptop mit Stick sind beliebte Varianten, um unterwegs das Internet zu nutzen. Dadurch entstehen dem Unternehmer natürlich neue Fixkosten. Gerade Einzelkämpfer müssen aber ihre Fixkosten zu niedrig wie möglich halten. Deshalb ist die Wahl des richtigen Tarifs sehr wichtig. Dieser Mobilfunk-Tarif sollte sich dem persönlichen Surfverhalten anpassen.

Mobiles Internet - seine Bedeutung steigt kontinuierlich

Derzeit nutzen rund 20 Millionen Bundesbürger die Möglichkeiten des mobilen Internets. Die häufigste Nutzung ist nach wie vor das Checken der eigenen Mails. Besonders junge Menschen sind mit Hilfe von Smartphone und Tablet auch unterwegs jederzeit im Internet und kommunizieren über Facebook und Twitter mit ihren Freunden. Auch die Intensität der Nutzung ist in den vergangenen zwei Jahren geradezu sprunghaft gestiegen. Nutzten 2010 nur 37 % ihren mobilen Internetzugang mehrmals die Woche, taten dies 2011 bereits 48 %. Heute liegt man bei stolzen 64 %. Je besser und zahlreicher die Möglichkeiten des mobilen Internets werden, desto intensiver werden sie auch genutzt.

Bessere Downloadraten, wie sie heute dank HSDAPA erzielt werden, tragen ebenfalls zu einer gesteigerten Nutzung des mobilen Internets bei. Für den User bietet der 3G-Standard annehmbare Geschwindigkeiten. Noch vor kurzem konnten lange Ladezeiten durchaus frustrieren. Dann verzichtete der ein oder andere auch einmal auf das kurzfristige Surfen mit dem Smartphone. Heutige Geschwindigkeiten kommen dem User da schon eher entgegen. Doch die Mobilfunkanbieter wollen die Standards weiter verbessern.

UMTS und WLAN

„Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) ist nach eingehender technischer, marktlicher und regulatorischer Analyse zu der Einschätzung gelangt, dass WLANs (Wireless Local Area Networks) keine Konkurrenz für UMTS darstellen, sondern beide Systeme sich auf sinnvolle Weise zum Wohle aller Marktbeteiligten ergänzen,“ erklärte Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde, heute auf einer Pressekonferenz in Bonn. „Deshalb stellt die Reg TP neben den bisherigen Frequenzen im 2,4 GHz-Bereich weitere Frequenzen im 5 GHz-Bereich für neue WLAN-Anwendungen bereit, weil dies auch im Interesse der Förderung von UMTS-Dienstleistungen liegt.“

Da WLANs nicht als flächendeckende zellulare Netze, sondern bestenfalls als punktuelle Lösungen für so genannte Hot Spots konzipiert sind, vermögen sie bei hohen Übertragungsraten nur vergleichsweise kleine Gebiete funktechnisch zu versorgen, dabei ist Mobilität allerdings kaum gegeben. Im Gegensatz zu WLANs sind UMTS-Netze grundsätzlich als bundesweite zellulare Mobilfunknetze konzipiert. Obwohl UMTS wie WLANs zur breitbandigen Datenübertragung geeignet sind, ist die Leistungsfähigkeit von UMTS im stationären Betrieb in diesem Punkt aber erheblich niedriger als bei WLAN.

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